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Author(s) Sayed Hammam
Affiliation Assistenzprofessor an der Deutschabteilung der Konig-Saud-Universitat, Riad, Saudia Arabien
Title Zur Problematik des Ubersetzens aDSdem Arabischen ins Deutsche,
Source Journal of King Saud University. Languages & Translation. Volume 15, No 1. (2003/1423)
Abstract Zusammenfassung.Das Ziel der vorliegenden Arbeit besteht darin, eine Ubersetzungsanalyse eines arabischen Textes vorzunehmen, sowie einige Probleme aufzuzeigen, die bei der Wiedergabe arabischer Texte ins Deutschen auftreten konnen. Zu diesem Zweck werden zwei Aufsatze aus dem Buch al-hukuma al-islamiyya (Die islamische Regierung) des bekannten agyptischen Schriftstellers und Politikers Muhammad Hussain Haikal (1888-1956) ins Deutsch tibersetzt und auf die auffallend schwierigen Stellen bei der Ubersetzung des Textes ins Deutsche hingewiesen. Weiterhin werden einige Hinweise tiber die syntaktischen und die stilistischen Merkmale des Originaltextes gegeben. Der Ubersetzte Text bildet den Schluss des letzten Kapitels, mit al-islam wa at-tahrrur min al-haufi (Der Islam und die Befreiung van der Furcht) tiberschrieben ist. Der vorliegende Arbeit gliedert sich in drei Teile: Der erste Teil gibt einen allgemeinen Uberblick tiber das Ubersetzen, die Rolle des Ubersetzers sowie tiber die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen dem Deutschen und dem Arabischen bezUglichihrer Sprachsysteme. Der zweite Teil enthiilt Informationen zu Leben und Werk des Autors Muhammad Hussain Haikal. Im Anschluss daran wird das Buch al-hukuma al-islamiyya, aus dem der tibersetzte Text entnommen ist, vorgestellt und anhand van stilistischen und inhaltlichen Kriterien die Textsorte bestimmt. . Es folgt im 3. Teil die deutsche Ubersetzung der beiden Aufsatze al-islam din salam (Der Islam ist eine Religion des Friedens) und dacwatu-l-islam ita hayatin aldl (Der Aufruf des Islams zu einem besseren Leben). Im tibersetzten Text werden solche Stellen nummeriert, die auf weitere Besonderheiten des Textes hingewiesen bzw. dem Ubersetzer Schweirigkeiten bereiten und deshalb ErkUirung bediirftig sind. Auf diese Stellen wird im FuBnoten der vorliegenden Arbeit eingegangen.